Andalusien

Malaga in Spanien am Mittelmeer
Leider Abgelaufen!

Brussels Airlines: Tapas oder Portwein? Fliege nach Spanien oder Portugal ab 160 €

ab 160 €* | HIER DIREKT BUCHEN

Die Iberische Halbinsel hat eine Menge schöner Flecken in Petto, die größten davon sind Spanien und Portugal. Brussels Airlines fliegt dich also nicht nur ins Bierparadies Brüssel, nein, dank der Globalisierung geht’s auch in wärmere Gefilde. Wohin genau, verraten wir dir jetzt, also aufgepasst!
Jetzt ansehen    


Fliege jetzt günstig auf die Iberische Halbinsel!
*Hin- und Rückflug; Check&Go-Tarif inklusive 12 kg
Spanien und Portugal, TUIfly
Leider Abgelaufen!

Blitzangebot TUIfly ⚡ Flüge nach Spanien und Portugal jetzt 20 % günstiger

- 20%* | HIER DIREKT BUCHEN

Es ist „Hallorca“-Zeit bei TUIfly. Das Angebot gilt bei Buchung bis Montag, den 10. Oktober 2016, 23:59 Uhr. Du musst dich also noch vor Mitternacht entscheiden, sonst verwandelt sich dein Flieger zurück in einen Kürbis. 😉 Für alle, die sich mit der TUIfly-Fee gut stellen sind bis zu 20 % Rabatt drin! Jetzt ansehen    


Buchbar bis 10. Oktober 2016!
*auf Oneway-Flugpreis
Málaga
Leider Abgelaufen!

Iberia: Flüge nach Malaga ans Mittelmeer ab 79 €

ab 79 €* | HIER DIREKT BUCHEN

Es gibt Orte auf dieser Welt, die einen schlicht und ergreifend verzaubern können. Die andalusische Mittelmeerküste gehört definitiv dazu! Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann schau bei der spanische Airline Iberia vorbei. Diese fliegt dich im November ab 99 € in die zweitgrößte Stadt Andalusiens, Malaga.
Jetzt ansehen    


Besuche Andalusiens Traumküste!
*Hin- u. Rückflug; inkl. Gepäck
Malaga in Spanien am Mittelmeer
Leider Abgelaufen!

Eurowings: Málaga – ab 39,99 € zur Stadt der vielen Möglichkeiten

39,99 €* | HIER DIREKT BUCHEN

In Málaga gibt’s Allerhand zu sehen. Nicht nur ist eines meiner Vorbilder hier geboren – die Rede ist von Pablo Picasso – die sechstgrößte Stadt Spaniens hat zudem die perfekte Balance zwischen Kultur und Entspannung gefunden. Wer im Urlaub beides sucht, sollte bei Eurowings vorbeischauen, die Airline bietet momentan nämlich Flüge ab 39,99 € in die andalusische Mittelmeerstadt an. Jetzt ansehen    


Jetzt zur spanischen Mittelmeersonne fliegen!
*Oneway-Komplettpreis, Basic-Tarif

Sevilla: Spanische Schönheit

Im Sommer knackt Sevilla oft mühelos die 30 Grad-Marke, und trotzdem kommen die Bewohner höchstens mal zur Siesta zur Ruhe. Schlappmachen gilt auch bei heißen Temperaturen nicht: Die Hauptstadt Andalusiens ist atemberaubend schön, temperamentvoll und reich an kulinarischen Spezialitäten. Da gibt es einfach viel zu viel zu entdecken – egal ob als Sevillaner oder als Tourist.

Herkules als angeblicher Stadtgründer

Der Legende nach hatte bei der Gründung Sevillas kein Geringerer als der Halbgott Herkules seine Finger im Spiel. Der antike Sagenheld der griechischen Mythologie soll einst mit sechs Säulen die Stelle markiert haben, an der Julius Cäsar später die „Colonia Iulia Romula Hispalis“ errichten ließ. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Ursprünge Sevillas auf eine Gründung durch die Phönizier zurückgehen.

Herrliche Sehenswürdigkeiten

Die Sehenswürdigkeiten in Sevilla sind so zahlreich und prachtvoll, dass man mitunter doch denken könnte, dass bei ihrer Entstehung übermenschliche Kräfte mitwirkten. Mehrere Gebäude gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Dazu zählt bespielsweise die Kathedrale von Sevilla, die größte gotische Kirche der Welt. Das architektonische Meisterwerk befindet sich im historischen Zentrum und ist ein imposanter Blickfang. Der Giralda, heutiger Glockenturm der Kathedrale, ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt und ein Überbleibsel des ehemaligen Minaretts der Hauptmoschee von Sevilla aus dem 13. Jahrhundert. Zudem sollte man bei einer Sightseeingtour unbedingt auch dem Alcázar Palast und seinem Garten, dem Zentralarchiv Archivo General de Indias sowie dem Plaza de España einen Besuch abstatten. Und damit hat man noch lange nicht alle Attraktionen der Stadt abgehakt.

Shoppen wie ein König

Vor allem die Altstadt ist prädestiniert für einen ausgedehnten Einkaufsbummel. Boutiquen, Läden mit handgearbeiteter Kunst oder selbst gemachter Mode, Geschäfte mit Flamencokleidern oder schmucken Fächern findet man rund um die Fußgängerzonen Calle Tetuán und Calle Sierpes. Das Viertel Triana ist bekannt für seine feinen Keramikprodukte. Und auf dem Alameda de Hércules lockt ein großer Flohmarkt regelmäßig Einheimische und Touristen an.

Kulinarische Köstlichkeiten

Tapas gehören zur Esskultur in Sevilla und sollen sogar hier erfunden worden sein. Die kalten oder warmen Häppchen genießt man mittags oder abends im Kreis von Freunden, Familie oder Kollegen. Der Verzehr von Tapas ist auch eine gesellschaftliche Aktivität. Man sitzt zusammen, redet über Gott und die Welt und lässt sich dabei die kleinen Gerichte bei einer Flasche Wein oder Bier schmecken.
Wer Lust auf Süßes hat, der kommt in Sevilla ebenfalls auf seine Kosten. Die Auswahl ist groß: Egal ob Pestiños (Gebäck mit Sesam und Honig), Torrijas (ähnliche wie „Arme Ritter“) oder eine Torta de Aceite, ein andalusisches Feingebäck – einfach mal probieren!

Málaga: Urlaub zwischen Strand und Kultur

Als Eis zergeht die Sorte Málaga auf der Zunge. Auch ein Urlaubstrip in die gleichnamige Stadt im Süden Spaniens ist etwas für Genießer. Ihre Besucher verwöhnt die Metropole am westlichen Mittelmeer in Andalusien mit einem feinen Kulturprogramm, leckerem Essen und herrlichen Stränden.

Picasso allüberall

Pablo Picasso wurde 1881 in Málaga geboren. Die Stadt widmet dem weltbekannten Ausnahmekünstler besondere Aufmerksamkeit. Auf dem Plaza de la Merced kann man das Geburtshaus Picassos bewundern, heutiger Sitz der Stiftung Pablo Ruiz Picasso. Wer sich umschaut, sieht den berühmten Maler und Bildhauer sogar auf einer Bank sitzen – als Bronzestatue. Keine 500 Meter entfernt befindet sich in der Calle San Agustín das Museo Picasso, in dem zahlreiche Werke des Meisters ausgestellt sind.

Alcazaba und andere historische Anlaufstellen

Doch auch abseits der künstlerischen Pfade hat Málaga noch zahlreiche kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten zu bieten. Eine davon ist Alcazaba, das fußläufig in fünf Minuten vom Museo Picasso aus zu erreichen ist. Die im 11. Jahrhundert errichtete maurische Festung erhebt sich auf einem Höhenzug über der Stadt. Darüber thront zudem die Burganlage Castillo de Gibralfaro. Herrlich ist auch der Ausblick, den man von hier aus über das römische Theater und die ganze Stadt genießen kann.

Weiterer Blickfang in Málaga ist die Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación unweit des Hafens im Zentrum. Die Kathedrale wurde im 16. Jahrhundert von den Christen erbaut, fiel aber aus finanziellen Gründen nicht ganz so gewaltig aus wie geplant. Statt für zwei Türme reichte es nur für einen, weshalb der Sakralbau auch als „La Manquita“ („kleine einarmige Dame“) bezeichnet wird.

Viel Meer

La Malagueta ist ein Strand ganz nah am Stadtzentrum. Dementsprechend ist er gut besucht, auch viele Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten finden sich hier. Weitere Strände in der Nähe sind beispielsweise die Playa El Palo, die Playa Huelín oder die Playa Las Acacias.

Kulinarische Highlights

Die andalusischen Muskateller-Rosinen sind weit über die Grenzen Málagas hinaus bekannt. Rosinen sind auch ein wichtiger Bestandteil des Málaga-Eis‘. Zu einer weiteren Spezialität der Region zählen frittierte Sardellen.

Granada: Stadt mit kultureller Vielfalt

Mit knapp einer Viertel Million Einwohner zählt Granada zu den größten Städten Spaniens. Gut möglich, dass sie auch die mit der interessantesten kulturellen und historischen Entwicklung ist. Bis heute ist in der Großstadt unweit des Mittelmeers das maurische Erbe spürbar.

Vom einstigen Maurenreich zur spanischen Großstadt

Die südspanische Hauptstadt der gleichnamigen Provinz am nordwestlichen Fuße der Sierra Nevada blickt auf eine aufsehenerregende Geschichte zurück. Einst wurde die als „Iliberra“ historisch erstmals um 500 v. C. erwähnte Siedlung von den Iberern und Phöniziern bewohnt. Später zählte die Besiedlung unter dem Namen „Iliberis“ zum Römischen Reich. Im Jahr 711 erfolgte die Eroberung durch die Mauren – und markierte den Beginn der jahrhundertlangen, arabischen Herrschaft. Bis ins 15. Jahrhundert hinein entwickelte sich die Region zum selbstständigen Maurenreich, bis es 1492 vom spanischen König Ferdinand II. von Aragón erobert wurde. Damit fand der letzte maurische Staat auf der iberischen Halbinsel sein Ende. Im selben Jahr wurde Granada Sitz eines Erzbischofs. Das Erzbistum Granada existiert nach wie vor.

Das Nachwirken der arabischen Herrschaft zeigt sich bis heute in der multikulturellen Gesellschaft und dem toleranten Miteinander von Religionen in Granada.





Historische Sehenswürdigkeiten


Selbstverständlich hat die Geschichte auch architektonisch die Stadt geprägt. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten zählt die Alhambra in Granada, ein bedeutendes Erbe aus der Zeit der Mauren. Die Stadtburg gehört seit 1984 zum Weltkulturerbe und war einst der Sitz der moslemischen Könige. Der imposante Komplex setzt sich zusammen aus den Nasridenpalästen, der Medina sowie der Zitadelle „Alcazaba“. Zudem zählt auch der Generalife dazu, erbaut als Sommerresidenz für die maurischen Herrscher im 14. Jahrhundert.

Auf dem Gipfel des Cerro del Sol liegt aber noch ein weiteres Must-See Granadas: der im Renaissancestil errichtete Palacio de Carlos V.

Einen hervorragenden Blick auf die Alhambra genießt man vom Albaicín aus, eine weitere wichtige Anlaufstelle auf Sightseeingtour. Das arabisch geprägte Stadtviertel auf einer Erhebung verzaubert mit zwar engen, aber malerischen Gassen, alten Moscheen und hübschen weißen Häusern.

Auch die Christenzeit findet sich in vielen Gebäuden wieder, wobei die Kathedrale von Granada aus der Renaissance eines der prächtigsten Bauwerke ist.

Für Feinschmecker

… lohnt sich eine Reise nach Granada ebenfalls, allerdings sollte man ein Herz für Deftiges haben. In Granada kocht man traditionell mit viel Knoblauch und Olivenöl. Zugleich sind die arabischen Wurzeln auch anhand der Verwendung von Gewürzen wie Safran, Zimt und Kreuzkümmel spürbar. Eine typische Spezialität in Granada ist der Gazpacho, eine kalte Suppe, die „tortilla del Sacromonte“, eine Omlettespeise mit Schinken und Kalbsbries, Paella und natürlich Fischgerichte – schließlich ist das Meer nicht weit.

Festival de Jerez: Flamenco-Festival in Andalusien

Jedes Jahr in der Zeit von Ende Februar bis Anfang März kommen in Jerez de la Frontera einige der besten Flamenco-Künstler zusammen. Im Rahmen des „Festival de Jerez“ geben sie Kostproben ihres Könnens, unterrichten interessierte Teilnehmer in Workshops und tauschen sich mit anderen Flamenco-Begeisterten aus.

Zwei Wochen lang gibt es in der andalusischen Stadt eine bunte Mischung aus Tanzkursen, Shows, Konzerten und mehr. Das Festival ist weltweit unter Flamenco-Fans bekannt und ist alleine deshalb eine Reise wert, weil hier Profi-Musiker und -Tänzer gemeinsam mit Laien ihre Leidenschaft für den Flamenco ausleben.

Das 17. Festival de Jerez findet vom 22. Februar bis 9. März 2013 statt.

Heimat des Sherry

Jerez de la Frontera liegt in der Region Andalusien und gehört zur Provinz Cádiz. Die Stadt gilt als Heimat des Sherry und ist bekannt als Sitz der Königlich-Andalusischen Reitschule.

Die Anreise mit dem Flugzeug erfolgt über den Flughafen von Jerez. Flüge dorthin bieten unter anderem airberlin, Condor, Germanwings und Lufthansa.

Günstige Flüge nach Jerez de la Frontera finden Sie hier über unsere Flugsuche!