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Greenwich and Docklands International Festival in London

Das Schöne am Sommer ist auch, dass man Feste draußen feiern kann. Ein ganz besonderes ist das Greenwich and Docklands International Festival in London. Über eine Woche lang steht die englische Hauptstadt im Zeichen von Kunst, Theater, Musik und Tanz.


Kunst und Kultur in London


London zieht jedes Jahr Millionen von Touristen an. Die Hauptstadt Englands lockt mit beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, einer interessanten Geschichte und einem breit gefächerten Kulturprogramm. Ein Höhepunkt im Sommer ist das Greenwich and Docklands International Festival an der Themse im Osten Londons. Gleich mehrere Tage lang erwartet die Besucher ein buntes Potpourri an Tanz, Theater, Kunst und Musik.





Gerade wenn das Wetter mitspielt – was in London leider nicht immer der Fall ist -, bietet das Greenwich and Docklands International Festival unter freiem Himmel ein wirklich einmaliges Erlebnis in der europäischen Metropole. Die unterschiedlichen Performances sind mal ungewöhnlich, mal bezaubernd, mal atemberaubend, aber jede für sich einzigartig. Akrobatische Höchstleistungen, musikalische Spitzendarbietungen, Ausflüge in andere Kulturen – das Event ist voller Überraschungen und sowohl von Einheimischen als auch Touristen gerne besucht. Auch bei Nacht stehen Shows und Unterhaltung auf dem Programm.

Freier Eintritt zum Greenwich and Docklands International Festival

Das Beste: Der Eintritt zum Greenwich and Docklands International Festival ist frei. Das Event findet vom 20. bis zum 28. Juni im Osten und Südosten Londons statt.

Leeds: Stadt mit viktorianischem Flair

Leeds liegt im Nordwesten Englands, in der Grafschaft Yorkshire. Schottland ist nicht weit, und auf der Durchreise ins Nachbarland machen viele Touristen Station in der englischen Metropole. Gründe für einen längeren Aufenthalt in Leeds gibt es genug.

Leeds befindet sich gut 300 Kilometer von London entfernt. Doch auf den Charme der Hauptstadt ist die Metropole nicht angewiesen. Die Stadt gilt selbst als wichtiges kulturelles Zentrum, und auch in finanzieller Hinsicht ist sie für England von Bedeutung. Außerdem bietet sie zahlreiche gute Ausgehmöglichkeiten, weshalb sie auch bei jungen Menschen sehr beliebt ist.



Sightseeing


Die Industrialisierung drückte der Stadt ihren Stempel auf. Im Zuge ihrer Hochzeit entstanden hier im 19. Jahrhundert mehrere repräsentative Gebäude im Stil des Barock und der Klassik. Natürlich demonstrieren viele restaurierte Bauwerke auch das beeindruckende viktorianische Erbe der Stadt. Die Town Hall im Stadtzentrum zählt zu den großen Sehenswürdigkeiten von Leeds. Der Gegensatz zwischen dem altehrwürdigen Rathaus und den vielen modernen Bürogebäuden, die es umgeben, ist frappant. Unweit der Town Hall liegt der imposante Millenium Square mit dem Leeds City Museum. Auch die nahe St.-Annen-Kathedrale ist einen Besuch wert.



Der Anblick des modernen Royal Armouries Museum am Flussufer des Aires bietet einen erheblichen Kontrast zu den vielen traditionellen Gebäuden. Die graue Fassade mit dem gläsernen Turm wirkt fast ein wenig beängstigend. Im Inneren erwarten Besucher ein Einblick in die Königliche Waffenkammer und einzigartige Sammlungen zur Rüstungs- und Militärgeschichte.


Etwas außerhalb von Leeds thront das Harewood House, ein stattliches Anwesen aus dem 18. Jahrhundert. Eingebettet in eine reizvolle Landschaft findet man hier etwas Ruhe vom bunten Treiben in der Innenstadt.

Shopping

Wer sich beim Aufenthalt in Leeds schick einkleiden will, der findet auf der New Market Street viele Boutiquen und Designerläden. Kirkgate Market, Victoria-Viertel und Corn Exchange sind allesamt um die Ecke und eignen sich ebenfalls hervorragend für den ausgiebigen Einkaufsbummel.



Ausgehen

Das hiesige Nachtleben pulsiert, auch dank der vielen Studenten an der University Leeds. Auf der Call Lane liegen mit der Norman Bar und dem Oporto gleich zwei beliebte Anlaufstellen fürs Abendprogramm. Letztere Lokalität ist bekannt für gute Live-Musik, überhaupt ein großes Thema in der Stadt. Auch The Wardrobe am St. Peter’s Square wartet regelmäßig mit tollen Auftritten von Musikern auf.

Flamenco Festival in London

Flamenco und die englische Hauptstadt – das geht nicht zusammen? Von wegen! Bereits zum elften Mal findet das Flamenco Festival in London statt.

Leidenschaft, rhythmische Klänge, stampfende Schritte: Wer Flamenco tanzt, bringt das Parkett zum Glühen. Die Musik wird meist mit Andalusien in Verbindung gebracht, tatsächlich verschmelzen in ihr aber Einflüsse aus verschiedenen Kulturen. Drei Elemente kommen beim Flamenco zusammen: der Gesang, der Tanz und die Gitarre.

Mit Weltstar Sara Baras

Gleich sechs verschiedene Shows mit bekannten Talenten können Besucher beim Flamenco Festival in London bestaunen. Auf dem Programm des Sadler’s Wells Theater steht unter anderem eine Vorstellung des spanischen Stars Sara Baras. Seit mehr als 20 Jahren fegt die 42-Jährige bereits über die Tanzfläche und hat sich dank ihrer brillanten Fußarbeit sowie ihrer mitreißenden Bühnenpräsenz auf der ganzen Welt einen Namen gemacht. Baras gewann mehrere Auszeichnungen für ihre Darbietungen.

Doch auf dem Flamenco Festival in London sind noch mehr bekannte Größen zu sehen. Auch Miguel Poveda, Farruquito und Silvia Pérez Cruz werden sich die Ehre geben.

Debüt beim Flamenco Festival in London

Die neue Generation steht ebenfalls schon in den Startlöchern: Erstmals wird Ángel Múñoz auf dem Flamenco Festival in London auftreten. Der Tänzer ist dafür bekannt, dass er den traditionellen Tanz auch mit humorvollen Einlagen spickt.

An Tickets für die Shows kommt man über die Webseite des Sadler’s Wells Theatre.

Brighton: Beliebter Urlaubsort am Ärmelkanal

Selbst im Winter, wenn es an der Südküste Englands ganz schön kalt werden kann, ist Brighton als Reiseziel beliebt. Zwar fehlt zu der Jahreszeit die wohltuende Wärme, aber der besondere Charme der Stadt ist auch dann spürbar.






Attraktives Seebad

Selbstverständlich hat das Meer einen großen Anteil an der Anziehungskraft, die Brighton vor allem im Sommer auf ganze Heerscharen von Touristen ausübt. Dann ist der im viktorianischen Stil erbaute Brighton Pier oft überlaufen, tummeln sich hier doch zahlreiche Bars, Restaurants und sogar Fahrgeschäfte. An der Uferpromenade lässt es sich nach einem relaxten Strandtag trotzdem herrlich flanieren. Doch die Stadt an der Küste des Ärmelkanals lädt nicht nur zum Badeurlaub ein.






Ort für Kunst- und Kulturfreunde

Die Kulturszene in Brighton ist quirlig und lebhaft. Die Stadt kann mit einer ganzen Reihe von Museen und Galerien aufwarten. Dazu gehören das Booth Museum of Natural History genauso wie das Brighton Toy and Model Museum und das Brighton Fishing Museum. Und natürlich sollte auch ein Abstecher zum Brighton Museum mit seiner Kunstgalerie nicht fehlen, zumal es am wunderschönen Royal Pavilion Gardens liegt. Dort hat auch der Royal Pavilion (s. Foto) seinen Sitz, im frühen 19. Jahrhundert auf Befehl des Prinz von Wales Georg IV. erbaut. Kurios an dem Prachtbau: Seine Außenfassade glänzt architektonisch mit indischen Elementen, während sich die Innenausstattung am chinesischen Stil orientiert. Der Palast gilt als einer der exotischsten in ganz Europa.






Im Mai findet zudem jedes Jahr das Brighton Festival statt. Das Event gilt als feste Institution in dem Urlaubsort und hat sich in der Kultur- und Kunstszene einen bedeutenden Namen gemacht.






Musik liegt in der Luft

Mindestens genauso bekannt ist Brighton aber für seine Musikszene. Schon vor 40 Jahren rockten ABBA hier den Grand Prix d’Eurovision. Brighton scheint ein guter Ort zu sein, um den Grundstein für eine Musikkarriere zu legen. Nicht umsonst wird es im Zusammenhang mit Musik auch als Klein-London bezeichnet. Die englischen Bands The Kooks und Mirrors stammen von hier. Zudem hat die elektronische Tanzmusik Big Beat in Brighton ihre Wurzeln. Kein Wunder also, dass die Stadt über ein ausgeprägtes Nachtleben verfügt. Zu den angesagten Clubs zählen unter anderem „Audio“ und „Digital“.

Flughafen

Der Flughafen London-Gatwick (LGW) ist circa 30 Minuten mit dem Auto oder der Bahn von Brighton entfernt.

Ausstellung im Londoner Tate Modern: "The EY Exhibition: Paul Klee"

Paul Klee gilt als einer der vielseitigsten Künstler des frühen 20. Jahrhunderts. Die Tate Gallery of Modern Art widmet dem Deutsch-Schweizer ab Mitte Oktober mit „The EY Exhibition: Paul Klee“ eine komplette Ausstellung.


Künstlerisches Ausnahmetalent

Geboren wird Klee 1879 in Münchenbuchsee bei Bern, zieht nach seiner Matura aber dann fürs Kunststudium nach München. Sein künstlerisches Talent hatte sich schon früh in einem anderen Bereich bemerkbar gemacht: Schon mit elf Jahren spielte Klee meisterhaft Geige.

Tunisreise bringt Inspiration – und Durchbruch

Berühmt wird Klee aber vor allem durch seine Malereien. Eine Reise nach Tunis im Jahr 1914 inspiriert ihn besonders. Danach schafft er den Durchbruch mit seinen Kunstwerken, die unter anderem dem Expressionismus, Kubismus und Surrealismus zuzuordnen sind. Später wird er ab 1921 Lehrer am Bauhaus in Weimar, genauso wie kurz danach sein russischer Freund Wassily Kandinsky.

Mit „The EY Exhibition: Paul Klee“ gibt es seit über zehn Jahren wieder eine größere Ausstellung zu Paul Klee in Großbritannien zu sehen. Zeichnungen, Gemälde und Aquarelle aus Sammlungen aus aller Welt können Besucher dabei bestaunen.

Eintritt

Erwachsene zahlen rund 19 Euro Eintritt für „The EY Exhibition: Paul Klee“. Ermäßigte Karten sind für circa 17 Euro zu haben.

Liverpool: Hier spielt die Musik!

Liverpool – für viele klingt die Stadt wie Musik in den Ohren. Kein Wunder, schließlich hatten hier Paul McCartney, John Lennon, Ringo Starr und George Harrison ihren ersten Auftritt – und die legendäre Beatlemania nahm ihren Lauf.

Die Gründung der Beatles

Liverpool ist ganz eng mit dem Erfolg der Pilzköpfe in den Siebzigerjahren verknüpft. Hier hatte die Band ihren ersten Auftritt und machte sich einen Namen. Später widmeten die Beatles mit „Penny Lane“ und „Strawberry Fields“ ihrer Geburtsstadt – alle vier Musiker kamen tatsächlich auch in Liverpool zur Welt – eigene Songs. Die Band ist seit mehr als 40 Jahren getrennt, John Lennon und Georgie Harrison mittlerweile gestorben. Aber noch immer besitzen die Beatles zahlreiche Fans, und im Hafenviertel Albert Dock kann man sich im Beatles Museum auf die Spuren einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte begeben.

Eintauchen ins Nachtleben

Überhaupt spürt man an vielen Ecken, dass in Liverpool Musik eine große Rolle spielt. Die Stadt ist bekannt für ihr ausschweifendes Nachtleben. Den Cavern Club in der Matthew Street, dort, wo die Pilzköpfe ihren ersten Auftritt hatten, gibt es immer noch. Fast parallel dazu verläuft die Victoria Street, attraktive Ausgehmeile für Feierwütige. Hier reihen sich Pubs, Bars und Clubs aneinander, allesamt beliebte Anlaufstellen für Touristen und Einheimische.

Raus zum Sightseeing

Liverpool hat architektonisch reizende Ecken und wunderschöne Bauten zu bieten. Die Liverpool Cathedral mit ihren gotischen Gewölben ist die größte Kirche Großbritanniens. Architekt des prächtigen Kirchengebäudes ist Giles Gilbert Scott, der auch das Design für die roten britischen Telefonzellen entworfen hat. Den Vierlingsturm der Kathedrale kann man besichtigen – und hat von ihm aus eine grandiose Aussicht über Liverpool. Der bereits erwähnte Albert Dock sowie der Pier Head mit „The Three Graces“ am Ufer des Mersey-Flusses sind ebenfalls sehenswürdig. Alle drei Gebäude – das Royal Liver Building, das Cunard Building und das Port of Liverpool Building – gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Selbstverständlich sollte man auch dem berühmten World Museum Liverpool einen Besuch abstatten, das unter anderem mit seiner ausgewöhnlichen archäologischen Sammlung und mit freiem Eintritt lockt. Wer sich für moderne Kunst interessiert, der sollte zudem einen Nachmittag im Tate Liverpool einplanen.

Ohren auf

Es kann etwas dauern, bis man sich an den breiten Dialekt der Liverpooler gewöhnt hat. Scouse nennt man den, auch der Name eines typischen Gerichts der Stadt. Den Eintopf aus Kartoffeln, Möhren, Lamm oder Rind sollte man sich in Liverpool auf jeden Fall einmal schmecken lassen. Die Einwohner selbst heißen umgangssprachlich übrigens Scousers.

Manchester: Von der Industrie- zur Musikmetropole

Manchester, die älteste Industriestadt der Welt, erlebte in den vergangenen Jahren einen grundlegenden Wandel. Der Zerfall der Textilindustrie leitete den wirtschaftlichen Niedergang ein. Doch die Stadt im Nordwesten England berappelte sich und machte sich unter anderem mit Musik einen Namen.

Niedergang als Industriestadt

Mit der Industrialisierung der Baumwollproduktion brachen wirtschaftlich rosige Zeiten für Manchester an. Zusätzlich voran brachten den Aufschwung die Hafenanlagen bei Liverpool und die Eisenbahnstrecke zwischen den beiden Städten, 1829 als erste der Welt erbaut. Mit dem Zerfall der Textilindustrie durch die Rezession, aber auch durch die amerikanische und europäische Konkurrenz vollzog sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts allmählich der Niedergang Manchesters als Industriestadt, weiter forciert duch den Zweiten Weltkrieg. Auf die Spuren der Vergangenheit mit der industriellen Revolution als Motor für den einstigen Wohlstand der Stadt kann man sich im Museum of Science and Industry begeben.

Kunst und Kultur

Viele berühmte Bands stammen aus Manchester, wie etwa Oasis, Joy Division oder The Smiths. Musik spielt hier eine große Rolle, genauso wie Kunst und Kultur. In Manchester sind über 90 Museen und Galerien ansässig. Das Manchester Museum bietet eine beeindruckende naturhistorische Sammlung und bemerkenswerte ägyptische Artekfakte. Moderne Kunst gibt’s in der Manchester Art Gallery mit einer der Vorzeige-Kunstsammlungen Großbritanniens. Architektonisch beeindruckend ist die Lowry Art Gallery in Salford Quays, ein kulturelles Zentrum, das Theater, Galerien und Studios beherbergt.

Kreativviertel ist das Northern Quarter

Die Kreativität brodelt im Northern Quarter, im kulturellen Mittelpunkt der Stadt. Wo einst die Baumwollindustrie ihr Zuhause hatte, befinden sich heute hippe Restaurants, coole Plattenläden, Clubs und Bars. In den zahlreichen trendigen Boutiquen und Shoppingläden ist lässiges Shoppen angesagt.

Schlemmen in der Curry Mile

Zum Nationalgericht der Engländer gehört das Curry, und satt essen daran kann man sich in der Curry Mile im Süden der Stadt. Der Name ist Programm, es gibt eine Vielzahl an asiatischen Restaurants. Am besten gucken, in welchem Lokal viele Einheimische zu finden sind. Das ist meist ein Indiz für gutes Essen!

VisitEngland: Prominente Unterstützung für Werbevideo

Mit einer groß angelegten Werbekampagne will das Fremdenverkehrsamt für England Touristen ins schöne Großbritannien locken. Zahlreiche Plakate werben mit den schönsten Ecken des Landes und auch in Videos auf Youtube wird die Insel als lohendes Urlaubsziel beworben. Selbst einige britische Film- und Fernsehstars ließen es sich nicht nehmen, die Vorzüge ihrer Heimat anzupreisen.

Unter dem Motto „Ferien Zuhause sind großartig“ schwärmen „Harry Potter“-Star Rupert Grint, Comedian Stephen Fry und die Schauspielerinnen Michelle Dockery („Downtown Abbey“) und Julie Walters (ebenfalls bekannt aus „Harry Potter“) für Großbritannien.

In diesem Jahr lohnt es sich besonders, die Insel zu besuchen. Dort finden nicht nur die Olympischen Spiele statt. Die Queen feiert im Juni auch noch ihr diamantenes Thron-Jubiläum. Zudem findet im Rahmen des London 2012 Festivals das World Shakespeare Festival zu Ehren des großen Dichters statt.

Holiday at home are great

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